Was passiert, wenn zwölf sächsische Filmemacher mit ihren Teams durch den Freistaat ziehen? Es entstehen zwölf Kurzfilme, die zeigen, dass „Heimat“ keine Anachronismus ist. Mit dem Floß die Elbe entlang, auf dem Mountainbike den Fichtelberg herunter, zu Fuß durch die Dresdner Neustadt oder auf verwunschenen Pfaden im Vogtland: Die Zuschauer entdecken ein Sachsen, das sie so vermutlich noch nicht kannten. #discoversaxony #drausseninsachsen

Auf dieser Seite erhaltet ihr nach und nach Einblicke hinter die Kulissen der Filmsets und erste Infos zu den einzelnen Filmen.

René Kästner, Red Tower Films – Chemnitz: Ehrlich und authentisch

Es war wohl noch nie schwerer, über Chemnitz einen Film zu machen, als in diesen letzten Wochen. Chemnitz war noch nie in den Schlagzeilen, was man getrost als einen der Gründe nennen kann, warum sich die Menschen hier wohlfühlen. René Kästner und sein Team von Red Tower Films werden oft gefragt, ob man in der Stadt noch leben kann, wie  trist und grau und abgehängt die Stadt sei, wie das „andere“ Chemnitz aussieht, ob es das „andere“ Chemnitz überhaupt gibt. Diesen Fragen widmet sich sein ehrlicher und überaus authentischer Film über seine Heimatstadt.

René Eckert, blickinsfreie – Freiheit, Freiraum, Vogtland

Der Kurzclip erzählt die Geschichte des Filmemachers René Eckert (blickinsfreie), der den Charme und das Potenzial seiner ländlichen Heimat – dem Vogtland – durch das Leben in der Ferne für sich wiederentdeckte. Künstlerisch inszeniert erzählt der Film die persönliche Geschichte des Wiederkommens und fokussiert die Freiheit des Lebens im ländlichen Raum, bei dem man keineswegs auf die Vorzüge der Großstadt verzichten muss. Im Gegenteil: Manchmal ist weniger mehr …

Martin und Eric, Centre Films – Mission Possible!?

Die Tastatur glüht, die Bildschirme flimmern und plötzlich erscheint ein Hinweis, die den Hauptdarsteller auf eine actiongeladene Mission schicken. Das Team von Centre Films um Martin Förster und Eric Schmidt inszeniert einen Action-Film, der die beiden Hauptdarsteller Swen und Linda auch nach Görlitz und Bautzen führt. Doch was steckt hinter dem Auftrag und worin wird er enden? Das erfahrt ihr dann im fertigen Film.

Maureen und Sebastian, MALOLEPZIE – „Unser Leipzig“

Völkerschlachtdenkmal, Oper, MDR-Tower … ihr habt von Leipzig schon alles gesehen? Dann wartet mal den Kurzfilm von Maureen und Sebastian von MALOLEPZIE ab. Denn sie zeigen euch IHR Leipzig. Aus ganz persönlichen Perspektiven. Und das ist hier sogar noch wörltich zu verstehen, denn sie scheuten sich nicht, eine alte Cessna zu mieten und spektakuläre Aufnahmen aus der Vogelperspektive einzufangen. Hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack auf das, was euch erwartet.

Patrick Schwarz, blax cinematography – Der Freistaat durch die Linse

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In den letzten Jahren entwickelt sich der Freistaat immer mehr zum attraktiven Ziel für abenteuerlustige junge Leute, Fotografen und Instagrammern. Patrick Schwarz macht sich mit Freunden auf einen Roadtrip zu den schönsten Orten in Sachsen. Neben einigen sehr bekannten Orten wie die Sächsische Schweiz stehen hier vielerlei Neuentdeckungen vor der Linse. Es geht um die Reise und Abenteuerlust und um das gemeinsam vor der Haustür etwas erleben in ihrer Heimat – Sachsen.

Steven Busch, mushroom productions – Downhill im Erzgebirge

In einem Hybrid aus Actionclip und Porträt setzt Steven Busch, Filmemacher und Hersteller von High-End-Skiern aus dem Erzgebirge, seine Heimatregion in Szene. Er schickt den professionellen Mountainbike-Rider Bert Rollinger auf unwegsame, steile Pisten durch das Erzgebirge. Mit schnellen Schnitten und spektakulären Drohnenaufnahmen erhält der Zuschauer einen rasanten, atemberaubenden Einblick in eine der beliebtesten sächsischen Tourismusregionen, aber auch in eine Sportart, die so nicht jeder kennt. Gedreht wurde im Preßnitztal, am Rabenberg und am Keilberg.