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Reisen & Entdecken

Hohnstein. Musste erlebt ham.

Hohnstein. Ä scheenes Fleggl!

Vom 19. bis zum 25. Oktober 2026 entdecken wir gemeinsam einen ganz besonderen Ort inmitten der Sächsischen Schweiz: Hohnstein – Die die Burgstadt am Fels. Rund um die berühmte Burg und den sich malerisch an die Felsen schmiegenden Ort erstreckt sich eine faszinierende Landschaft voller einzigartiger Geschichten und Menschen, die prädestiniert sind, diese zu erzählen.

Sieben Hohnsteiner Geschichten haben wir aufgespürt und in kurzweilige Filme gepackt. Dabei geht es hoch hinaus an die Felsen, tief hinein in die Geschichte und mitten in einen Ort, den man gesehen haben muss. Freut Euch auf sieben Tage voller beeindruckender Bilder, überraschender Einblicke und echter Hohnstein-Momente – denn dieser Ort hat mehr zu erzählen, als man auf den ersten Blick vermutet!

Alle Videos auf einen Blick!

Trailer

Willkommen in Hohnstein!

Lust auf eine kleine Zeitreise? Dann auf nach Hohnstein! Seit über acht Jahrhunderten heißt die malerische Stadt in der Sächsischen Schweiz ihre Gäste willkommen. Zwischen verwinkelten Gässchen, gemütlichen Plätzchen und historischen Mauern gibt es jede Menge zu entdecken. Also: Vorbeikommen, eintauchen und Hohnstein von seiner schönsten Seite erleben!

19. Oktober 2026

Der Hohnstein-Kenner

Was Napoleon mit Hohnstein zu tun hat, warum auf der Burg ein Geist umgehen soll, wie aus einem Urzeitmeer eine einzigartige Landschaft entstand und wie aus einer Straße plötzlich eine Rennstrecke wurde? Ortshistoriker und Archivar Rainer Schneider aus Hohnstein weiß es.

20. Oktober 2026

Der Kasper von Hohnstein

Der Hohnsteiner Kasper nimmt uns mit zu den Menschen, die seine Geschichte bis heute lebendig halten: Nachwuchspuppenspieler Nils Gruner, Heike Krause vom Traditionsverein Hohnsteiner Kasper e.V. und Elisabeth Trobisch, die in ihrer Werkstatt echte Charakterköpfe entstehen lässt.

21. Oktober 2026

Kletternde Legende

Der Kletterer und Bergsteiger Bernd Arnold ist an vielen Felsen dieser Welt geklettert und und gehörte zu den besten Kletterern seiner Zeit. Trotz zahlreicher, schwieriger Erstbesteigungen zog und zieht es ihn immer wieder dorthin zurück, wo alles angefangen hat: In die Sächsische Schweiz, nach Hohnstein – sein „Schneckenhaus“.

22. Oktober 2026

Das 6-Täler Land

Nationalparkführer Robert Wilhelm nimmt uns mit ins Hohnsteiner Sechs-Täler-Land und zeigt, warum sich gerade das Polenztal so lohnt: wilde Schluchten, besondere Natur, überraschende Ausblicke und Wege, auf denen man die Sächsische Schweiz nochmal ganz anders erlebt.

23. Oktober 2026

Der Freiluftmaler

Seit fast 40 Jahren arbeitet Jochen Fiedler als freischaffender Maler und zieht für seine Bilder immer wieder nach draußen. Gerade das, was sich ständig verändert, macht für ihn den Reiz aus: Licht, Jahreszeiten, enge Täler, weite Blicke. In luftiger Höhe dürfen wir ihm über die Schulter blicken.

24. Oktober 2026

Die Burg der Jugend

In den 1920er-Jahren machte Konrad Hahnewald die Burg zu einem besonderen Ort für junge Menschen. Gemeinsam mit Daniel Hujer, Geschäftsführer der Burg Hohnstein Betriebsgesellschaft, und Gabriele Hahn, Enkelin des ersten Herbergsvaters, blicken wir auf die bewegte Geschichte und Zukunft der Jugendburg.

25. Oktober 2026

Hoch über Hohnstein

Wie es wohl ist, wenn man ein Falke wäre der durch die schmalen Gassen Hohnsteins, vorbei am Turm der Stadtkirche und zwischen den Mauern und Felsen der Burg umhersaust? Wir probieren es aus. Denn so hat Hohnstein wohl noch kein Mensch gesehen. Also: Anschnallen und begeistern lassen.  

So schön ist Hohnstein!

Hohnstein-Fakten

Burg Hohnstein – Geschichte mit Aussicht

Hoch über dem Polenztal thront die Burg Hohnstein – und die hat in mehr als 800 Jahren so einiges erlebt. Einst wehrhafter Herrschaftssitz, später Jagdschloss, Amt, Gericht und Gefängnis, wurde die Burg im 20. Jahrhundert zur Jugendburg. 1926 eröffnete hier die damals größte Jugendherberge Deutschlands.

Doch zur Geschichte der Burg gehört auch eines ihrer dunkelsten Kapitel: 1933 richteten die Nationalsozialisten in der Burg das KZ Hohnstein ein. Tausende politische Gegner wurden hier inhaftiert, misshandelt und entrechtet. Die Geschichte dieses Ortes erinnert damit eindringlich daran, dass hinter den beeindruckenden Mauern nicht nur mittelalterliche Geschichten, sondern auch die Verbrechen der NS-Zeit stehen.

Heute ist die Burg ein Ort der Begegnung, der Geschichte und des Gedenkens – und zugleich ein Ausgangspunkt für Entdeckungen in der Sächsischen Schweiz.

Burg Hohnstein: ein Ort mit weitem Blick – und einer Geschichte, die man nicht vergessen darf.

Naht der Erdgeschichte

Unter Hohnstein geht es gewaltig zur Sache – allerdings schon seit Millionen von Jahren. Denn mitten unter der Stadt verläuft die Lausitzer Überschiebung, eine der bedeutendsten geologischen Störungszonen Sachsens. Sie bildet die Grenze zwischen dem Lausitzer Granodiorit und dem Sandstein des Elbsandsteingebirges.

Was heute aussieht wie eine ganz normale Landschaft, ist also das Ergebnis gewaltiger Kräfte im Erdinneren. Bei der Entstehung der Alpen wirkten die tektonischen Kräfte weit über die Alpenregion hinaus. Dabei wurde der Lausitzer Granodiorit auf die wesentlich jüngeren Sandsteinschichten aufgeschoben. Die Gesteinsschichten wurden dabei teilweise gekippt und verformt.

In Hohnstein lässt sich diese geologische Besonderheit sogar mit bloßem Auge erleben. Im Polenztal bei der Wartenbergstraße ist die Überschiebung aufgeschlossen: Hier treffen Granodiorit und Sandstein unmittelbar aufeinander. Auch die Landschaft verrät, was unter ihr steckt. Während sich das Polenz-Tal im Granodiorit eher sanft und muldenförmig zeigt, wird es im Sandstein plötzlich schroff und klammartig.

Und selbst die Hohnsteiner Stadtkirche steht gewissermaßen auf dieser bewegten Erdgeschichte. An ihrem Gebäude sind feine Risse zu erkennen, die mit der geologischen Situation unter der Kirche in Verbindung gebracht werden.

Hohnstein ist also nicht nur eine Stadt auf dem Fels – sondern eine Stadt auf einer Naht der Erdgeschichte. Wer hier unterwegs ist, wandert gewissermaßen auf einer Grenze, die vor Millionen von Jahren entstanden ist und die Landschaft der Sächsischen Schweiz bis heute prägt.

Konrad Hahnewald – der „rote Burgwart“ von Hohnstein

Als Konrad Hahnewald 1926 die Leitung der Jugendburg Hohnstein übernahm, begann für die historische Burg in der Sächsischen Schweiz eine außergewöhnliche Zeit. Der Lehrer und Gewerkschafter machte aus der zunächst heruntergekommenen Anlage gemeinsam mit zahlreichen freiwilligen Helfern eine der größten Jugendherbergen Deutschlands. Tausende junge Menschen aus dem In- und Ausland kamen nach Hohnstein. Allein 1930 zählte die Jugendherberge rund 57.000 Gäste.

Der Sozialdemokrat Hahnewald wurde als „roter Burgwart“ bekannt. Zu den besonderen Ereignissen seiner Amtszeit gehörte der Besuch des indischen Philosophen und Nobelpreisträgers Rabindranath Tagore am 17. Juni 1930. Die Jugendburg entwickelte sich zu einem Ort internationaler Begegnung und wurde als größten und schönste Jugendburgen in Deutschland gerühmt.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten endete diese Erfolgsgeschichte abrupt. Als die SA am 8. März 1933 die Burg besetzte, weigerte sich Hahnewald, die Hakenkreuzfahne zu hissen. Er wurde seines Amtes enthoben und inhaftiert. Nachdem die Jugendherberge geschlossen worden war, richteten die Nationalsozialisten auf der Burg ein Konzentrationslager ein. Hahnewald gilt als dessen erster Häftling. Von 1933 bis 1945 diente die Burg Hohnstein als Konzentrationslager. Tausende politische Gegner des NS-Regimes, darunter Sozialdemokraten, Kommunisten und Gewerkschafter, wurden hier zeitweise gefangen gehalten, misshandelt und gedemütigt. Die Häftlinge waren unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht und brutaler Gewalt durch die Wachmannschaften ausgesetzt. MIndestens 140 verloren hier ihr Leben. Die Umwandlung der einstigen Jugendburg in einen Ort der Verfolgung und des Terrors markierte einen tiefen Einschnitt in der Geschichte Hohnsteins. Heute erinnert die Geschichte des frühen Konzentrationslagers an die Opfer nationalsozialistischer Gewalt und an das Ende jener internationalen Jugendbewegung, für die Konrad Hahnewald die Burg geprägt hatte.

Seine Geschichte steht für die Blütezeit der Jugendburg ebenso wie für den dramatischen Bruch, den die nationalsozialistische Gewaltherrschaft bedeutete.

Eine Kirche von George Bähr

Wer in Hohnstein vor der Stadtkirche steht, könnte glatt zweimal hinschauen: Der Entwurf stammt von George Bähr (*1666 – †1738) – jenem Baumeister, der mit der Dresdner Frauenkirche eines der berühmtesten Bauwerke Sachsens schuf. Nachdem ein verheerender Stadtbrand Hohnstein im Jahr 1724 fast vollständig zerstört hatte, musste auch die alte, mittelalterliche Kirche neu errichtet werden. Bähr entwarf den Neubau, der bereits 1728 fertiggestellt werden konnte. Die Kirche prägt seitdem das Stadtbild und zeigt, dass große sächsische Baukunst nicht nur in Dresden zu Hause ist.

Besonders spannend: Die Hohnsteiner Kirche entstand noch vor der Dresdner Frauenkirche. Wer also durch Hohnstein spaziert, begegnet hier einem frühen Werk jenes Architekten, dessen Name heute vor allem mit dem berühmten Dresdner Kuppelbau verbunden wird.

Das Tal der Märzenbecher

Im Frühjahr verwandelt sich das Polenztal bei Hohnstein in ein kleines weißes Wunder. Sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen den Winter vertreiben, öffnen hier unzählige Märzenbecher ihre Blüten – und aus den Wiesen wird ein regelrechtes Blütenmeer. Die Märzenbecherwiesen gehören zu den bekanntesten Naturattraktionen rund um Hohnstein. Besonders beeindruckend ist die schiere Menge der zarten Frühlingsboten: Wo sonst sattes Grün das Tal bestimmt, leuchtet plötzlich Weiß zwischen den Bäumen und entlang der Polenz.

Das Naturschauspiel dauert allerdings nicht ewig. Die Märzenbecher sind echte Frühaufsteher und nutzen die ersten Wochen des Jahres, um ihre Blütenpracht zu zeigen, bevor das Blätterdach dichter wird und andere Pflanzen die Bühne übernehmen. Wer Hohnstein im Frühjahr besucht, sollte deshalb einen Abstecher ins Polenztal einplanen. Denn hier zeigt sich die Sächsische Schweiz einmal von ihrer besonders zarten Seite.

Max Jacob – der Mann, der den Kasper nach Hohnstein brachte

Was wäre Hohnstein ohne seinen Kasper? Und was wäre der Kasper ohne Max Jacob? Der 1888 in Bad Ems geborene Puppenspieler kam in den 1920er-Jahren nach Sachsen. Nach ersten Auftritten im erzgebirgischen Hartenstein zog seine stetig wachsende Puppenspielgruppe schließlich auf die Burg Hohnstein. Hier lebte und spielte Jacob mit seiner „Kasperfamilie“ – und legte den Grundstein für die Hohnsteiner Puppenspiele, die später weit über Sachsen hinaus berühmt wurden.

Die Burg wurde zur Bühne, Hohnstein zur Heimat des Kaspers und Max Jacob zum Mann hinter einer der berühmtesten Puppenspieltraditionen Deutschlands. Noch heute erinnert das Max-Jacob-Theater an den großen Puppenspieler – und in Hohnstein werden die Hohnsteiner Handspielpuppen nach den von Jacob und seinem Schnitzer Theo Eggink entwickelten Figuren bis heute gefertigt.

Kurz gesagt: In Hohnstein bekam der Kasper sein Zuhause – und eine Geschichte, die bis heute weitergespielt wird.

Mit Volldampf nach Hohnstein

Hohnstein wollte endlich einen eigenen Bahnanschluss – und musste dafür ordentlich Überzeugungsarbeit leisten. Schon seit den 1880er-Jahren kämpften Stadt und Bürger für eine Eisenbahnverbindung. 1897 war es schließlich so weit: Die Schwarzbachbahn nahm ihren Betrieb auf und verband Hohnstein über eine rund zwölf Kilometer lange Schmalspurstrecke mit Goßdorf-Kohlmühle. 

Mit gerade einmal 750 Millimetern Spurweite schlängelte sich die kleine Bahn durch das Schwarzbach- und Ehrenberger Tal. Zwei Tunnel, zahlreiche Brücken, Einschnitte und Dämme machten die Strecke zu einem echten technischen Meisterstück. Die beiden historischen Schmalspurtunnel sind sogar bis heute erhalten – und gehören zu den wenigen noch vorhandenen ihrer Art in Sachsen.

Für Hohnstein war die Bahn ein wichtiger Schritt aus der verkehrstechnischen Abgeschiedenheit. Und als die Burg Hohnstein in den 1920er-Jahren zur Jugendherberge wurde, bekam die kleine Bahn ordentlich zu tun: Wanderer und Sommerfrischler nutzten sie für ihre Anreise.

Doch 1951 war Schluss. Der letzte Zug fuhr am 27. Mai – danach wurden Gleise und Anlagen abgebaut. Ganz verschwunden ist die Schwarzbachbahn allerdings nie: Seit 1995 arbeitet der Schwarzbachbahn e. V. daran, ein Stück der historischen Strecke als Museumsbahn wieder zum Leben zu erwecken. Heute kann man in Lohsdorf wieder auf historischen Gleisen unterwegs sein.

Die Schwarzbachbahn ist damit ein schönes Stück Hohnsteiner Geschichte: klein auf der Spur, aber groß in der Geschichte.

Ohne Hohnstein keine Völkerschlacht?

Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Aber Hohnstein spielte im Kriegsjahr 1813 eine bemerkenswerte Rolle: Auf dem Schanzberg errichteten Napoleons Truppen eine Befestigungsanlage, um die wichtigen Wege zwischen Sachsen und Böhmen zu sichern. Doch der Plan ging nicht auf. Die französischen Truppen mussten die Stellung schließlich räumen – und die Ereignisse in der Region wurden Teil jener militärischen Entwicklungen, die nach Napoleons Niederlage bei Kulm und weiteren Rückschlägen schließlich in die Völkerschlacht bei Leipzig mündeten.

Hohnstein war also vielleicht nicht der Ort, an dem Napoleon besiegt wurde. Aber die Stadt und ihre Umgebung waren Teil der unmittelbaren Vorgeschichte eines elementaren Wendepunkts in der europäischen Gschichte.

Highspeed in Hohnstein

10 Kilometer, 35 Kurven und 165 Meter Höhenunterschied: Was heute nach einer ziemlich ambitionierten Ausfahrt durch die Sächsische Schweiz klingt, sollte in den 1930er-Jahren eine spektakuläre Rennstrecke werden. Bei Hohnstein entstand ab 1933 der Deutschlandring, auch Großdeutschlandring genannt.

Seine Vorgeschichte begann allerdings schon früher. Auf der kurvenreichen Wartenbergstraße wurde bereits 1926 vor rund 10.000 Zuschauern das erste Hohnstein-Rennen ausgetragen. Weitere Bergrennen folgten – und schließlich entstand die Idee, daraus einen zehn Kilometer langen Rundkurs zu machen. Am 26. April 1939 wurde der Deutschlandring feierlich eingeweiht. Die Planungen waren gigantisch: Bis zu eine Million Zuschauer sollten Platz finden, dazu Parkmöglichkeiten für 350.000 Autos. Für Oktober 1940 war der „Große Preis von Großdeutschland“ vorgesehen. Doch dazu kam es nicht. Der Zweite Weltkrieg machte dem Rennsportprojekt einen Strich durch die Rechnung.

Ganz ohne Rennsport blieb Hohnstein dennoch nicht: Am 14. Oktober 1951 fand auf dem Kurs noch einmal ein Rennen statt. Danach endete die Rennsportgeschichte Hohnsteins. Nach 1990 wurden Teile der Strecke zurückgebaut, ihre charakteristische Streckenführung ist jedoch bis heute weitgehend erhalten. Wer heute auf den Straßen rund um Hohnstein unterwegs ist, kann deshalb noch immer den alten Rennkurs unter die Räder nehmen.

Wo Romantiker mal(t)en

Hohnstein hat schon vor 200 Jahren Künstlern den Kopf verdreht – und zwar im besten Sinne. Die spektakuläre Mischung aus Burg, Felsen, Wäldern und tiefen Schluchten zog zahlreiche Maler der Romantik an. Einer von ihnen war Caspar David Friedrich. Im Juli 1800 wanderte er durch die Gegend und hielt unter anderem die Burg Hohnstein, das Polenztal und das „Schinderloch“ am historischen Bärengarten in seinen Skizzen fest.

Auch Adrian Zingg, einer der Wegbereiter der Dresdner Romantik, machte Hohnstein zum Motiv. Später folgten Künstler wie Ernst Ferdinand Oehme und Ludwig Richter, die die markante Burg und die wildromantische Landschaft in ihren Zeichnungen und Gemälden verewigten.

Wer heute durch Hohnstein und das Polenztal wandert, bewegt sich also auf den Spuren jener Künstler, die hier einst mit Zeichenblock und Staffelei unterwegs waren. Damals suchten sie Motive. Heute suchen wir den perfekten Fotospot.

Die Jugendburg Hohnstein

Premiere: 24. Oktober 2026, 9 Uhr

Aufbruch, Blütezeit und ein abruptes Ende

Bildnachweis

Titelbild und Hohnstein-Impressionen: Philipp Herfort