Ein Spind in einem dunklen Raum. Die Tür knackt beim Öffnen. Drin liegt eine Box. Sie ist nur mit einem Codewort zu öffnen. Und das lautet wie?

Der Großvater hinterlässt seinem Enkel einen kniffligen Reiseauftrag durch Sachsen. Nachts geht es mit dem Motorrad über die sächsischen Straßen. Das Ziel der Suche ist unklar – noch. Und das Codewort? Das wird nur im Film verraten. Das Filmteam centre films ist seit vier Jahren auf dem Markt und seitdem stetig gewachsen. Von ehemals drei Gründern zählt das Team heute sieben Personen. centre films hat sich mit dem Kurzfilm „Enigma“ bei „Heimat bewegt – #DrausseninSachsen“ beteiligt.

Das Team von Centre Films.

Warum seid ihr bei dem Projekt „Heimat bewegt – #DrausseninSachsen“ dabei?

Es ist immer eine schöne Sache, bei einem freien Projekt mitzuwirken, in welchem der Heimatort nach eigenen Vorstellungen verfilmt werden soll. Allein durch die Vielfalt aller Filme dieser Filmreihe und der unterschiedlichen Sicht eines jeden Teams werden unterschiedliche Facetten von Sachsen aufgezeigt. Jeder sieht das Bundesland anders und sucht nach Bildern, Emotionen und regionalen Highlights. Eine weitere Motivation war es, dass Sachsen alles sein kann, nur keine physische Plattform für Hass und Hetze sein sollte.

Welchen Schwerpunkt setzt der Film?

Mit dem Projekt ergab sich für uns die Möglichkeit, wieder etwas Neues auszuprobieren. So entstand die Idee, Sachsen in einem spannenden, rasanten sowie emotionalen Kurzfilm zu verpacken. Der Schwerpunkt im Film setzt sich daraus zusammen, einige der touristischen und historischen Besonderheiten zu zeigen. Dabei fahren die Protagonisten auf einem sächsischen Motorrad der 50-er Jahre (der BK 350) durch die Nacht, auf der Suche nach des Rätsels Lösung. Sie bewegen sich von der Görlitz über Bautzen, Moritzburg, der Altstadt Meißens über den Hafen in die Dresdner Altstadt und landen am Ende auf der Burg Kriebstein.

Eure Heimat in wenigen Worten…

geschichtsträchtig, kulturell, facettenreiche Natur

Mehr über Centre Films hier.

Dieser Film ist Teil der Filmreihe #DraussenInSachsen 13 junge Filmteams haben ihre persönliche Sichtweise zum Thema Heimat in Kurzfilmen festgehalten. Dabei hat „So geht sächsisch.“ jeden Film mit 5000 Euro unterstützt. Entstanden sind 13 Kurzfilme, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die jedoch alle von der Liebe zur Heimat mit ihren vielen Facetten geprägt sind. Diese 13 Geschichten erzählen eindrucksvoll von und über Sachsen und zeichnen Bilder, die den Zuschauer mitnehmen auf die Reise durch ein vielseitiges Bundesland. Es ist ein moderner, junger Blick auf Sachsen.