Dabei will die Lanterna futuri anstoßen und bewegen. In immer neuen, universellen Wellen, die einen Schall hinterlassen. Und mit diesem Grenzen einreißen und zerklüften, zwischen Worten, Sprachen, Kulturen und künstlerischen Ausdrucksformen zerfliessen, sich neu erfinden und sich vielfältig übersetzen. Zwischen Kunst, Film, Design, Musik, Theater, Fotografie und Multimedia. Zwischen Ostsachsen, Nordböhmen und Niederschlesien. Zwischen Werkstatträumen, Künstlern und Jugendlichen, zwischen Mentoren, Vorbildern, Freunden, Gefährten. Bis alle gleich sind und doch jeder seine eigene Stimme gefunden hat. Nicht laut, sondern einfühlsam und beständig. Wie das Licht des Leuchtturms.
Fotos: René Eckert - blickinsfreie