Die perfekt restaurierten und z. T. millionenschweren Oldtimer stehen mal vor einer echten historischen Tankstelle, vor einem noblen Hotel, mitten in der Alpenlandschaft oder wie beim Trabi gleich mitten in einer typischen DDR-Datschenlandschaft im Grünen. Das Wechselspiel zwischen Inszenierungen, Vor- und Verführungen, Filmen und interaktiven Elementen machen den Rundgang durch das Museum zu einem ganz besonderen Erlebnis, für das man sich locker einen ganzen Tag Zeit einplanen kann. Neben dem vielen Schönen werden auch die dunklen Seiten, wie Kriegsproduktion, die Umstellung auf Rüstung und die Beschäftigung von Zwangsarbeitern, kritisch dargestellt.
Seit Kurzem ist noch ein neuer großer Teil zum Museum hinzugekommen. In den echten ehemaligen Hallen wird die Trabantproduktion lebendig. Hier erfährt der Besucher auch, warum die Wartezeiten auf die zu DDR-Zeiten so begehrte „Pappe“ so lang waren.