Meine kleine Reise begann am Samstagmorgen, als ich mich mit einem guten Freund aus Köln traf und wir zum Kuhstall wanderten und dort über die Himmelsleiter zum höher gelegenen Plateau aufstiegen. Dort erwarteten uns breite Nebelschwaden und ein atemberaubender Ausblick auf die von Wolken umhüllten Felsen.
Weiter ging es dann über den Fremdenweg durch den Wald zum kleinen Winterberg, wo sich wieder ein toller Ausblick und schöne Motive ergaben. Größtenteils war es noch bewölkt, die Sonne zeigte sich jedoch trotzdem ein paar Mal und brachte den Nebel und die Felsen zum Leuchten. Ein kleines Frühstück auf den Steinen und dann ging es auch schon weiter über den Reitsteig Richtung Frienstein und Carolafelsen, die wir über einen kleinen Pfad bestiegen.
Über den blauen Weg wanderten wir zu den Schrammsteinen, wo wir später den Sonnenuntergang beobachtet haben und fotografisch festhielten. Zuvor aber boten sich weitere spektakuläre Aussichten auf das Tal mit der Elbe, wie zum Beispiel die breite Kluft. Dort trafen wir auf viele Touristen und Wanderer, die das schöne Wetter ebenfalls ausnutzten und ihren Ostersamstag im Freien verbrachten.
An den Schrammsteinen angekommen, boten sich schon jetzt tolle Fotomotive, die wir einfach festhalten mussten. Die letzten Knusperriegel aufgegessen, und da war auch schon die Sonnenuntergangsstimmung. Die orange-goldenen Farben der Felsen waren wirklich ein toller Abschluss für diesen gelungenen Tag.
Die Sächsische Schweiz hat uns auch dieses Mal wieder von sich und ihrem Charme überzeugt. Dieser Nationalpark ist wirklich empfehlenswert für jeden, der die Natur liebt und sie von ihrer schönsten Seite sehen will. Vielen Dank an Simply Saxony, die uns halfen, diesen Samstag so schön zu machen, wie er war.

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