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European Peace Ride

Internationale Friedensfahrt | 11. – 13. Sept. 2026

Gemeinsam unterwegs für Frieden und Freundschaft in Europa

Der European Peace Ride verbindet sportliche Herausforderung mit gelebter europäischer Verständigung. Im Mittelpunkt steht nicht der Wettkampf, sondern die gemeinsame Botschaft für Frieden, Freundschaft und den Austausch über Ländergrenzen hinweg.

Die Standortkampagne „So geht Sächsisch.“ begleitet das EPR-Team auf der gesamten Strecke.

Euer Montmartre, ...

KI-optimiert

Unsere Steile Wand.

Bienvenue Grand Départ 2029! Graffiti-Gruß von „So geht sächsisch.“ an Steiler Wand von Meerane

Zum Finale des European Peace Ride galt es heute für die 200 Radfahrer, die legendäre „Steile Wand von Meerane“ zu bezwingen. Der Anstieg gehört zu den bekanntesten und anspruchsvollsten im deutschen Radsport. 

Als diesjähriger Partner des European Peace Ride hat sich „So geht sächsisch.“ für das Fahrerlager und die Besucher an der Rennstrecke eine tolle Aktion einfallen lassen. Ein überdimensionales Graffiti mit dem Schriftzug »Euer Montmartre. Unsere Steile Wand. Bienvenue Grand Départ 2029!« begrüßte das Peloton auf dem Kopfsteinpflaster.  Danach ging es auf 248 Metern Länge mit durchschnittlich 12 Prozent Steigung steil nach oben  - eine echte Prüfung für die Sportler.

Mit dem Kreide-Graffiti unterstützt „So geht sächsisch.“ die deutsche Bewerbung für den Grand Départ 2029. Der Tourstart der Tour de France soll 2029 zum 40. Jubiläum des Mauerfalls in Deutschland stattfinden. Der Freistaat Sachsen unterstützt gemeinsam mit dem Bund und den Ländern Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen die deutsche Bewerbung.

Weitere Infos zum Grand Départ 2029

Rasante Fragen an Initiator Kai Winkler

Wer könnte bessere Einblicke in den European Peace Ride geben als derjenige, der ihn ins Rollen gebracht hat? Kai Winkler ist Initiator des European Peace Ride – und kennt die Idee, die Menschen und die Geschichten dahinter wie kaum ein anderer. Wir haben ihm ein paar schnelle Fragen gestellt: zum EPR, zur diesjährigen Tour und natürlich zu dem, worauf er sich ganz persönlich am meisten freut. 

Teil 1 – Der EPR 2026

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Teil 2 – Motivation und Vision

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EPR-POV mit Natalie Gansauge

Der sechste EPR ist gleichzeitig Natalie Gansauges erster EPR. Und wir sitzen quasi mit auf dem Sattel und eleben die Tour von Zittau bis Chemnitz. Am EPR-Wochenende nimmt Natalie uns mit und zeigt, wie sich die drei Tage auf dem Rennrad anfühlen. Also: gute Fahrt, Natalie!

Natalies Weg zum #EPR2026 | #sogehtsaechsisch

Natalies Weg zum EPR 2026

500 Kilometer, drei Tage und ziemlich viele Trainingskilometer bis hierhin. Natalie steht kurz vor ihrem Start beim European Peace Ride. Im Reel erzählt sie, wie sie sich auf die Tour vorbereitet hat, wie ihr Weg nach einigen Schicksalsschlägen zurück aufs Rad aussah und was in den vergangenen Monaten alles dazugehört hat, um jetzt an der Startlinie zu stehen. 

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Natalie und Roy: Warm Up für den #EPR2026 | #sogehtsaechsisch

Natalie und Roy: Warm Up für den EPR 2026

Kurz vor dem Start haben sich Natalie und Roy gegenseitig ein paar Fragen gestellt: über sich selbst, ihre Erfahrungen mit dem EPR und darüber, was sie sich für die diesjährige Tour wünschen. Roy weiß dabei ziemlich genau, wovon er spricht – für ihn ist es bereits der sechste EPR. 

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Die Etappen

Im Jahr 2026 startet die Tour in Zittau und führt über Liberec und Dresden bis nach Chemnitz. Rund 200 Radfahrerinnen und Radfahrer legen dabei etwa 500 Kilometer durch Deutschland, Polen und Tschechien zurück. Auf der Strecke sind insgesamt 6.000 Höhenmeter zu bewältigen, die mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von rund 28 Kilometern gefahren werden. Die Route führt durch bildschöne Landschaften und passiert zahlreiche geschichtsträchtige Orte – darunter auch die legendäre Steile Wand von Meerane, die zu den bekanntesten Anstiegen im deutschen Radsport zählt.

Ein starkes Team

Was 2020 als Vision begann, ist heute eine feste Größe: Als Teil der Bewerbung von Chemnitz zur Kulturhauptstadt Europas 2025 wurde die Idee geboren, die legendäre Internationale Friedensfahrt neu aufleben zu lassen, die Deutschland, Polen und die damalige Tschechoslowakei über Jahrzehnte miteinander verbunden hat. 2026 ist unter anderem Tour-de-France-Sieger Jan Ullrich dabei.

Die 6. Auflage des European Peace Ride wird von der Standortkampage des Freistaates Sachsen „So geht sächsisch.“ unterstützt.

„Sachsen ist eine Hochburg des deutschen Radsports”
Michael Kretschmer
Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Sachsen ist eine Hochburg des deutschen Radsports. Die legendäre `Friedensfahrt` führte zwischen 1948 und 2006 regelmäßig durch sächsische Landschaften und begeisterte hunderttausende Zuschauer an den Straßenrändern. Sie  war schon immer mehr als nur ein Sportereignis und  stand  für Verständigung und Zusammenhalt in Europa. Der ‘European Peace Ride‘ knüpft an diese Tradition an und trägt sie in unsere Zeit. Wenn sich 200 Menschen aus ganz Europa gemeinsam für eine friedliche Zukunft radeln,  ist das ein starkes Zeichen. Mit ‘So geht sächsisch.‘ unterstützen wir diese wichtige Botschaft und zeigen: Sachsen steht für Frieden, Partnerschaft und ein vereintes Europa."

„Der European Peace Ride zeigt, welche Kraft entstehen kann, wenn Sport verbindet.”
Kai Winkler
Initiator des European Peace Ride

Kai Winkler: „Der European Peace Ride zeigt, welche Kraft entstehen kann, wenn Sport verbindet. Wir bringen Menschen, Länder, Wirtschaft, Kultur und Politik gemeinsam auf die Straße – und zeigen damit, dass von Sachsen aus europäische Bewegungen entstehen können. Denn auch so geht sächsisch: europäisch.“

Mit der „Steilen Wand von Meerane“, einer der bekanntesten und anspruchsvollsten Anstiege im deutschen Radsport, liegt zudem eine Ikone des Radrennsports in  Sachsen, die auch beim European Peace Ride 2026 eine zentrale Rolle spielen wird. 

Das EPR-Trikot 2026

Schickes Nicki

Wenn sich die 200 Radfahrerinnen und Radfahrer aus ganz Europa auf den 500 Kilometer langen Weg durch Deutschland, Polen und Tschechien machen, fährt auch „So geht Sächsisch.“ jeden einzelenen Meter mit: Die Standortkampagne des Freistaates Sachsen prangt auf den Trikots der Faherinnen und Fahrer und verleiht hoffentlich etwas vom sächsischen Spirit der alle wohlbehalten ins Ziel führt.

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