European Peace Ride
Internationale Friedensfahrt | 11. – 13. Sept. 2026
Gemeinsam unterwegs für Frieden und Freundschaft in Europa
Der European Peace Ride verbindet sportliche Herausforderung mit gelebter europäischer Verständigung. Im Mittelpunkt steht nicht der Wettkampf, sondern die gemeinsame Botschaft für Frieden, Freundschaft und den Austausch über Ländergrenzen hinweg.
Die Standortkampagne „So geht Sächsisch.“ begleitet das EPR-Team auf der gesamten Strecke.
Euer Montmartre, ...

Unsere Steile Wand.
Rasante Fragen an Initiator Kai Winkler
Wer könnte bessere Einblicke in den European Peace Ride geben als derjenige, der ihn ins Rollen gebracht hat? Kai Winkler ist Initiator des European Peace Ride – und kennt die Idee, die Menschen und die Geschichten dahinter wie kaum ein anderer. Wir haben ihm ein paar schnelle Fragen gestellt: zum EPR, zur diesjährigen Tour und natürlich zu dem, worauf er sich ganz persönlich am meisten freut.
EPR-POV mit Natalie Gansauge
Der sechste EPR ist gleichzeitig Natalie Gansauges erster EPR. Und wir sitzen quasi mit auf dem Sattel und eleben die Tour von Zittau bis Chemnitz. Am EPR-Wochenende nimmt Natalie uns mit und zeigt, wie sich die drei Tage auf dem Rennrad anfühlen. Also: gute Fahrt, Natalie!
Die Etappen
Im Jahr 2026 startet die Tour in Zittau und führt über Liberec und Dresden bis nach Chemnitz. Rund 200 Radfahrerinnen und Radfahrer legen dabei etwa 500 Kilometer durch Deutschland, Polen und Tschechien zurück. Auf der Strecke sind insgesamt 6.000 Höhenmeter zu bewältigen, die mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von rund 28 Kilometern gefahren werden. Die Route führt durch bildschöne Landschaften und passiert zahlreiche geschichtsträchtige Orte – darunter auch die legendäre Steile Wand von Meerane, die zu den bekanntesten Anstiegen im deutschen Radsport zählt.
Ein starkes Team
Was 2020 als Vision begann, ist heute eine feste Größe: Als Teil der Bewerbung von Chemnitz zur Kulturhauptstadt Europas 2025 wurde die Idee geboren, die legendäre Internationale Friedensfahrt neu aufleben zu lassen, die Deutschland, Polen und die damalige Tschechoslowakei über Jahrzehnte miteinander verbunden hat. 2026 ist unter anderem Tour-de-France-Sieger Jan Ullrich dabei.
Die 6. Auflage des European Peace Ride wird von der Standortkampage des Freistaates Sachsen „So geht sächsisch.“ unterstützt.
Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Sachsen ist eine Hochburg des deutschen Radsports. Die legendäre `Friedensfahrt` führte zwischen 1948 und 2006 regelmäßig durch sächsische Landschaften und begeisterte hunderttausende Zuschauer an den Straßenrändern. Sie war schon immer mehr als nur ein Sportereignis und stand für Verständigung und Zusammenhalt in Europa. Der ‘European Peace Ride‘ knüpft an diese Tradition an und trägt sie in unsere Zeit. Wenn sich 200 Menschen aus ganz Europa gemeinsam für eine friedliche Zukunft radeln, ist das ein starkes Zeichen. Mit ‘So geht sächsisch.‘ unterstützen wir diese wichtige Botschaft und zeigen: Sachsen steht für Frieden, Partnerschaft und ein vereintes Europa."
Kai Winkler: „Der European Peace Ride zeigt, welche Kraft entstehen kann, wenn Sport verbindet. Wir bringen Menschen, Länder, Wirtschaft, Kultur und Politik gemeinsam auf die Straße – und zeigen damit, dass von Sachsen aus europäische Bewegungen entstehen können. Denn auch so geht sächsisch: europäisch.“
Mit der „Steilen Wand von Meerane“, einer der bekanntesten und anspruchsvollsten Anstiege im deutschen Radsport, liegt zudem eine Ikone des Radrennsports in Sachsen, die auch beim European Peace Ride 2026 eine zentrale Rolle spielen wird.






