Garantiert ohne harte Konsonanten!
Pünktlich zum Gogelmosch-Dialektival bringt So geht Sächsisch. »Säggsisch Brod« auf den Markt. Das Diddschgebägg von Dr. Quendt wird als «Limiddid Eddischn” zum Start des Gogelmosch-Dialektivals am 30. September 2026, ab 16 Uhr, in der Galerie »Komische Meister« (QF Passage, Neumarkt 2, 01067 Dresden-Altstadt) erstmals ausgegeben und danach bei allen Veranstaltungen, bei denen So geht Sächsisch. inner- und außerhalb Sachsens wirbt, beispielsweise beim Tag der Deutschen Einheit in Bremen, beim Großen Adventskonzert im Rudolf-Harbig-Stadion Dresden, bei der Grünen Woche in Berlin oder eben beim Gogelmosch-Dialektival.
Das Besondere daran?
»…ist das Besondere darin«, schmunzelt Gogelmosch-Organisator und Säggsisch Brod-Ideengeber Dr. Peter Ufer. »Der sächsische Dialekt schluckt die harten Konsonanten, deshalb kommen die gar nicht erst in die Tüte«, so Ufer weiter, denn: »In Sachsen reichen 18 Buchstaben für ein vollständiges Alphabet, das dennoch oder gerade deshalb schönste Wörter hervorbringt.
Im Handel wird das Säggsisch Brod nicht zu erwerben sein. Eine fakultative sowie fiktive DIN-Norm, nach der Buchstabengebäck alle 26 Grundbuchstaben von A bis Z, drei Umlaute (Ä, Ö, Ü) und das Eszett (ß) umfassen müssen, steht dem Verkauf entgegen. Wer sich dennoch sein Düdde sischorn will, sollte den ersten Absatz dieses Beitrags noch einmal lesen.

