Was bedeutet eigentlich Freiheit? „Sie ist individuell“, sagt René Eckert. Der Snowboarder war früher in der ganzen Welt unterwegs. Nun liebt er das Leben auf dem Land, im Vogtland. Wie passt das zusammen?

In drei Akten berichtet der Filmemacher René Eckert über die Liebe zu seiner Heimat, dem Vogtland. „Einfache Dinge können so erfüllend sein, wenn du sie mit anderen Augen siehst“, meint der 39-Jährige. Er hat sich ein eigenes Heim für sich und seine Familie aufgebaut und nutzt das Idyll jetzt auch als Location für Feste und Konzerte.  Mit dem Film „SEIN“ ist er einer der Teilnehmer bei „Heimat bewegt – #DrausseninSachsen“ und möchte gern positive Spuren für sich, seinen Sohn und für alle hinterlassen.

Warum bist du bei dem Projekt „Heimat bewegt – #DrausseninSachsen“ dabei?

Wegen der kreativen Freiheit des Themas sowie der Projektumsetzung.

Welche Seite von Sachsen wolltest du zeigen?

Der Film ist ein Portrait von mir selbst. Grundlegend möchte ich den ländlichen Raum (in meinem Film das Vogtland) durch mein eigenes Leben hier auf eine Art und Weise vorstellen, wie man es vielleicht nicht vom Land vermutet. Sprich, der Film soll einfach für das Leben im ländlichen Raum inspirieren.

Deine Heimat in drei Worten…

Grün, Geheimtipp, Freiraum

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Dieser Film ist Teil der Filmreihe #DraussenInSachsen 13 junge Filmteams haben ihre persönliche Sichtweise zum Thema Heimat in Kurzfilmen festgehalten. Dabei hat „So geht sächsisch.“ jeden Film mit 5000 Euro unterstützt. Entstanden sind 13 Kurzfilme, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die jedoch alle von der Liebe zur Heimat mit ihren vielen Facetten geprägt sind. Diese 13 Geschichten erzählen eindrucksvoll von und über Sachsen und zeichnen Bilder, die den Zuschauer mitnehmen auf die Reise durch ein vielseitiges Bundesland. Es ist ein moderner, junger Blick auf Sachsen.