Der See liegt ganz ruhig. Nebel wabert in Schwaden über die Wasseroberfläche. Ein letzter prüfender Griff zur Schwimmbrille, ob sie auch richtig sitzt. Dann stürzt er sich ins Wasser…

Philipp Ansorge macht sich auf den Weg. 1,5 Km Schwimmen, 36 km Mountainbike, 10 km Run liegen vor ihm. Er ist Teilnehmer beim Triathlon in Sachsen: der „O-SEE Challenge“. Portraitiert hat ihn Philipp Herfort, Filmer aus Zittau, und einer der 13 Teilnehmer bei „Heimat bewegt – #DrausseninSachsen“.

Phillip Herfort, Filmer aus Zwickau

Warum seid ihr bei dem Projekt „Heimat bewegt – #DrausseninSachsen“ dabei?

Wir sind da eher so reingerutscht und alles musste ziemlich kurzfristig geplant und umgesetzt werden. Da ich meine Idee zu dem Clip schon lange im Kopf hatte, war dies aber kein Problem und wir mussten nur noch die passenden Bilder dazu einfangen. Die „O-SEE Challenge“ hat einfach ein riesiges Potenzial – sei es in sportlicher, medialer oder familiärer Atmosphäre.

Welche Seite von Sachsen wolltet ihr zeigen?

Der Film zeigt eines der größten sportlichen Events im Freistaat Sachsen – die „O-SEE Challenge“. Ziel war es, eine Person zu begleiten, die nicht nur als Athlet am Event teilnimmt, sondern auch an Aufbau und Planung beteiligt ist. Im Vordergrund steht letztendlich die Leidenschaft für den Triathlon Sport und die Veranstaltung selbst.

Eure Heimat in drei Worten…

Einmalig – Vielfältig – Unterschätzt.

Mehr über Phillip Herfort Photography.

Dieser Film ist Teil der Filmreihe #DraussenInSachsen 13 junge Filmteams haben ihre persönliche Sichtweise zum Thema Heimat in Kurzfilmen festgehalten. Dabei hat „So geht sächsisch.“ jeden Film mit 5000 Euro unterstützt. Entstanden sind 13 Kurzfilme, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die jedoch alle von der Liebe zur Heimat mit ihren vielen Facetten geprägt sind. Diese 13 Geschichten erzählen eindrucksvoll von und über Sachsen und zeichnen Bilder, die den Zuschauer mitnehmen auf die Reise durch ein vielseitiges Bundesland. Es ist ein moderner, junger Blick auf Sachsen.