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Reisen & Entdecken

Spannendes Programm auf Leipziger Buchmesse

„So geht sächsisch.“: Die Standortkampagne des Freistaates wird auf der Leipziger Buchmesse in diesem Frühjahr wieder mit einem eigenen Stand und einem spannenden und unterhaltsamen Bühnenprogramm vertreten sein. Geplant sind an den
vier Messetagen Diskussionsrunden, Interviews, Lesungen und Autorengespräche. Thematisch wird es um den sächsischen Dialekt, Künstliche Intelligenz in der Verlagswelt und im literarischen Schaffen, Frauen im Verlagswesen und die Zukunft der Buchbranche gehen.

Ein Schwerpunkt ist die sächsische Verlagslandschaft. Wirtschaftsminister Martin Dulig wird dazu mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Sächsischen Verlagspreises 2024 ins Gespräch über die Zukunft der Verlagsbranche und des Buchmarktes in Sachsen und Deutschland kommen (22. März, 15.30-16.00 Uhr). Angekündigt hat sich auch Regionalentwicklungsminister Thomas Schmidt, der am Messesamstag (23. März, 10.15-10.45 Uhr) einen neuen Bildband über bisher weitgehend
unbekannte unterirdische historische Stätten in Sachsen vorstellen wird.

Auf der „So geht sächsisch.“-Bühne zu erleben sein wird auch das Comedy-Duo „Zärtlichkeiten mit Freunden“, das unter anderem mit dem Podcast „Zärtlichkeiten im Ohr“ eine stetig wachsende Fangemeinde erreicht (21. März, 14.00-15.30 Uhr). Zudem wird die bekannte Influencerin Kristina vom Dorf (22. März, 11.00-12.00 Uhr und 13.45-14.45 Uhr, sowie 23. März,
13.15-14.15 Uhr und 15.15-16.15 Uhr) am Stand vertreten sein.

Um das weltbekannte Steigerlied, das im vergangenen Jahr offiziell als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO anerkannt wurde, geht es am 22. März (11.00-13.00 Uhr). Knapp ein Jahr nach der offiziellen Bekanntgabe wird es an dem Tag auch auf der Messebühne der Standortkampagne in Leipzig erklingen. Zudem werden die Verantwortlichen hinter der erfolgreichen Bewerbung zu Wort kommen, allen voran Heino Neuber vom Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge.

Um das Engagement zu würdigen und die sächsischen Wurzeln des Steigerliedes noch bekannter zu machen, hatte „So geht sächsisch.“ im vergangenen Sommer Künstlerinnen und Künstler aus ganz Sachsen dazu aufgerufen, das Steigerlied neu zu vertonen. 25 Musikvideos sind seitdem entstanden, die mehr als 10,7 Millionen mal geklickt wurden und die Steigerlied-Clips damit zu einem der größten viralen Erfolge der Kampagne machen.

Der Messestand von „So geht sächsisch.“ ist in Halle 4 zu finden (Stand B307).