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Sachsen aus allen Blickwinkeln - Das sind die Sofa-Kinos

Kunst & Kultur, Sächsische Gesichter und Sächsische Macher, das sind die drei Themenfelder im Rahmen der  "So geht sächsisch." Sofa-Kinos. Wir zeigen euch kreative, soziale, visonäre, hart arbeitende und anpackende Protagonisten aus Sachsen. 

1. Thementag: Kunst & Kultur

Den Anfang machen die Kunst- und Kulturschaffenden Sachsens. Gleich zweimal ist hierbei die in Bautzen geborene Graffti-Künstlerin MadC vertreten. Görlitz + Kirche + Streetart = #GReetart. Unter dem Motto gestaltete sie 2019 fünf gigantische Kunstwerke, die über ein halbes Jahr an den Türmen der Peterskirche in Görlitz hingen. Zudem durfte sie, natürlich vollkommen legal, ein zum Abriss freigegebenes Terminal des Dresdner Flughafens auf Zeit verschönern.

Hier geht's zum MadC Flughafen Video.

Hier geht's zum MadC #GReetart Video. 
 

Ähnlich beeindruckend wie die Verschmelzung von Kirchen und Streetart in Görltz ist die Verbindung von Musik und Kunst, welche sich die Dresdner Band Woods of Birnam ausgedacht hat. In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben sie sich für ihr aktuelles Album "How To Hear a Painting" von Kunstwerken aus der wiedereröffneten Gemäldegalerie "Alte Meister" inspirieren lassen. Herausgekommen ist eine beeindruckende Kollaboration aus Klängen und Gemälden. 
Hier geht's zum Woods of Birnam Video.

Zum Abschluss gibt es noch Eindrücke von der ibug, einem Festival für urbane Kunst, bei dem Industriebrachen von Künstlern aus der ganzen Welt besucht und in Kunstwerke verwandelt werden.

Hier geht's zum ibug Video.

Hier geht's zur 1. Playlist. 

2. Thementag: Sächsische Gesichter

Den Auftakt des Themas Sächsische Gesichter gestaltet der Nachwuchs. Im Video "Himmel über Sachsen", kommen Stimmen der jüngeren Generation zu Wort. Sie berichten, was sie mit dem Freistaat verbindet und was sie sich für die Zukunft wünschen. 

Hier geht's zum Himmel über Sachsen Video.

Als nächstes stellt sich das Jugend- und Bildungsprojekt "Lanterna Futuri" vor, welches im Deutsch-, Polnisch- und Tschechischen-Dreiländereck angesiedelt ist. Über Schauspiel, Musik, Fotografie und Kunst können die Jugendlichen sich über ihre Ländersprachen hinweg austauschen und gemeinsam künstlerische Projekte schaffen. 

Hier geht's zum Lanterna Futuri Video.


Im Film "Rauschen" wird ein Blick auf die Subkulturen Dresdens geworfen. Ob Skatecrew, Clubgänger oder Tänzer, sie alle machen Sachsens Großstädte bunter, vielfältiger und lebenswerter. 

Hier geht's zum Rauschen Video.

Der Film "SEIN" erzählt die Geschichte von René Eckert (Blickinsfreie). Neben einer Produktionsstätte für Videos ist Blicksinfreie auch ein Feriendomizil, und ein Symbol des Lebenswandels von Eckert. Dieser hatte Aufträge, die ihn bis nach Australien verschlugen. Nach jahrelange Arbeit in der Ferne erkannte er, dass ihn seine Arbeit im vogtländischen Zwotetal glücklicher macht, als in weit entfernte Länder zu reisen. 

Hier geht's zum Blickindieferne Video.

Hier geht's zur 2. Playlist.

3. Thementag: Sächsische Macher

Der letzte Thementag gehört den Sächsischen Machern. Zuerst stellt sich Detlef Kittelmann von Knoblauchriesen vor. Dem Vogtländer gelang es, eine Knoblauch-Sorte zu züchten, deren Zehen bis zu 36 Gramm schwer werden. Die Knoblauchriesen haben es damit geschafft, als einzige privat gezüchtete Art, im offiziellen Knoblauchregister zu landen.

Hier geht's zum Knoblauchriesen Video.

Hamburg und Dresden verbindet nicht nur der Status als Großstadt, sondern auch die Elbe. Was wäre es also nahe liegender, als sich ein Floß zu bauen und die Strecke von Dresden nach Hamburg zu fahren? Das zweite Video erzählt die Geschichte der Köpfe hinter dieser Idee, die Geschichte von flosslassen.

Hier geht's zum flosslassen Video.

Ein Arbeitsverhältnis auf Augenhöhe mit Menschen mit Behinderung sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Da dies aber noch nicht der Fall ist, lohnt es sich, einen Blick auf unser drittes Video zu werfen, in dem sächsische Betriebe von ihren positiven Erfahrungen zur Integration von Menschen mit Behinderung berichten. 

Hier geht's zum Integrations Video.

Den krönenden Abschluss findet diese Ausgabe des Sofakinos bei Stefanie Kölbel. Die Vogtländerin tauschte ihre Drumsticks gegen Klöppel und dieser Wechsel machte sich bezahlt. Mit ihrer Firma Spitzenstücke beliefert Kölbel weltweit Kunden, zu denen auch das Guggenheim-Museum in New York gehört, ein Auftrag, auf den sie besonders stolz ist.

Hier geht's zum Spitzenstücke Video.

Hier geht's zur 3. Playlist.

Bei Fragen zur aktuellen Lage ein Überblick:

www.coronavirus.sachsen.de

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