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Sachsen bleibt Daheeme!

"So geht sächsisch."-MuNaSchu

#MuNaSchu

Die Ausgangsbeschränkungen im Freistaat sind nun etwas gelockert, noch immer gelten aber die gebotenen Abstandsregeln von mind. 1,50 m zu anderen Personen.
Bitte achtet auch weiterhin aufeinander und tragt in Geschäften und dem öffentlichen Nahverkehr einen Mund-Nasen-Schutz.

Mund-Nasen-Schutz-Masken für sächsische Märkte

"So geht sächsisch." sagt Danke! Ministerpräsident Michael Kretschmer überreichte am 12. Mai Mund-Nasen-Schutz-Masken an Mitarbeiter eines Edeka-Marktes in Dresden. In den kommenden Tagen erhalten weitere sächsische Märkte, darunter Lidl und METRO, einen #MuNaSchu. Das Angebot steht auch anderen Berufsgruppen offen. Interesse? Bestellungen sind per E-Mail an Bleibtdaheeme@sk.sachsen.de möglich.

Dresdner WindelManufaktur näht Mund-Nasen-Schutz

Um den hohen Bedarf an Mund-Nasen-Schutz-Masken in der Bevölkerung decken zu können, haben viele Firmen kurzerhand ihre Produktion umgestellt oder ihr Sortiment um die so dringend benötigten Masken erweitert. So auch die Dresdner WindelManufaktur. Mit viel Hingabe produziert das Team um Gründerin Stephanie Oppitz normalerweise nachhaltige Stoffwindeln. Nun wird im Dresdner Atelier neben den Stoffwindeln auch der Mund-Nasen-Schutz genäht.

"So geht sächsisch." - MuNaSchu

Hier geht's zum Shop der WindelManufaktur

Hinweis: Die Maske bietet keinen Schutz für den Träger, sie kann nur für Dritte eine gewisse Schutzfunktion vor größeren Tröpfchen des Trägers und Mund-/Nasen-Schleimhautkontakt mit kontaminierten Händen bieten. Nur für den Alltag bestimmt.