Leipziger Thomanerchor gab einzigartiges Spontan-Konzert am Times Square

Der traditionsreiche Leipziger Thomaner-Chor ist seit einigen Tagen auf USA-Tournee. In diesem Rahmen gab der weltberühmte Knabenchor auch ein Konzert in New York.

Die Probenpause vor dem Konzert nutzten die jungen Sänger für einen ganz besonderen Auftritt als Botschafter ihrer sächsischen Heimat.

 

Unter dem Motto „Simply Saxony“ bzw. „So geht sächsisch“ gab es am 12.11. um 17 Uhr ein Mini-Spontankonzert auf dem Times Square. Gesungen wurden das deutsche Volkslied „Sah ein Knab ein Röslein steh´n“. Die unangekündigte Aktion war eine echte Überraschung für New Yorker und Touristen.

Im vergangenen Jahr feierte der Chor sein 800 jähriges Jubiläum. Der berühmteste Thomaskantor in der langen Geschichte war zweifellos Johann Sebastian Bach. Diese große lebendige Tradition, der Chor und sein Werk und Wirken sind integrative Bestandteile sächsischer Geschichte und Gegenwart.

Das Times Square Konzert war eine spontane Aktion des Chores und eine Werbung für Sachsen als ein Land, in dem Weltstars und Weltklasse zu Hause sind und das eine reiche Musikgeschichte aufweisen kann. Die Aktion war Teil der Kampagne „So geht sächsisch“ bzw. „Simply Saxony“. Dieses Motto steht für eine besondere Haltung. Die Sachsen packen die Dinge an, sie sind kreativ, innovativ, herzlich und voller Engagement, so wie die Thomaner, die diese Tugenden verkörpern.