„Engel auf Reisen“ werben ab sofort für „Himmlische Ferien“ in Sachsen. Der Airbus A320 des Ferienfliegers Condor wurde eigens für „So geht sächsisch.“ designt.

Neuer Star am Leipziger Himmel steigt in die Lüfte

Pünktlich vor Weihnachten hob am 22. Dezember am Flughafen Leipzig/Halle der „So geht sächsisch.“-Flieger zu seiner ersten Reise ab. Ein Jahr lang wird er künftig auf verschiedenen Mittelstrecken rund ums Mittelmeer, auf die Kanaren und nach Nordafrika unterwegs sein und für Sachsen werben. Das Highlight des Fliegers: Die weltbekannten Engel Raffaels, die gemeinsam mit der Sixtinischen Madonna ihre Heimat in der Dresdner Gemäldegalerie haben, zieren das Heck des Airbus. Komplettiert wird der Sachsen-Look mit der Botschaft „Engel auf Reisen. So geht sächsisch.“ bzw. „Heavenly Holidays. Simply Saxony.“.

Offizielle Taufe und eigene Torte weihen den Sachsenflieger ein

Vor dem „Jungfernflug“ im neuen Gewand durfte natürlich die obligatorische Flugzeugtaufe nicht fehlen. Unter dem Namen Raffael, der „So geht sächsisch.“-Flieger steigt der Condor-Airbus künftig in die Lüfte. Nicht nur das Flugzeug selbst – auch sein Jungfernflug war etwas ganz besonderes, erfüllte er doch kurz vor Weihnachten Kindern einen Herzenswunsch. Schließlich träumen viele Kinder davon, einmal hoch über den Wolken zu fliegen oder später vielleicht sogar Pilot zu werden. Deshalb konnten sächsische Familien die Tickets für den Erstflug gewinnen und damit ihre Kleinen überraschen. Wie es sich für einen „Sachsen-Flieger“ gehört, führte der Jungfernflug von Leipzig über das Erzgebirge hin zur Landeshauptstadt Dresden und über die Lausitz wieder zurück in die Messestadt. Mit an Bord waren auch Schüler der Leipziger Sprachheilschulen, für die dieser erste Ferientag wohl unvergesslich bleiben wird.

Hier gibt es Raphaels Starts und Landungen für die nächsten Tage:  http://bit.ly/1HLi5dw.