Wer im Sport beheimatet ist, der weiß: Ohne die Unterstützung der Familien geht es nicht. Bereits in jungen Jahren werden die Nachwuchssportler von ihren Eltern oder Großeltern zu Wettkämpfen gefahren, angefeuert und wenn es mal nicht so läuft, von der Familie motiviert. Die Organisatoren des Skiweltcups in Dresden haben dies verinnerlicht und ihre Familien schon bei der Premiere im vergangenen Jahr aktiv eingebunden. Denn bereits die Vorbereitungen nehmen viel Zeit in Anspruch. Da kann es mitunter passieren, dass am Weihnachtsabend plötzlich das Handy klingelt und letzte Absprachen getroffen werden müssen.

Doch vor allem zum Weltcup selbst kann sich das kleine Organisationsteam auf die familiäre Unterstützung verlassen. So werkelt Torstens Papa Klaus nicht nur seit Monaten schon an der Ausrüstung für das Stadion am Elbufer, sondern wird wohl auch am kommenden Wochenende wieder als Materialverantwortlicher überall zur gleichen Zeit gefragt sein.

Torstens Papa Klaus werkelt seit geraumer Zeit an der Ausrüstung für den Skiweltcup.

Projektleiterin Krissi hat ihren Papa Ralf, Mama Bärbel und ihren Freund Benni als Volunteers verpflichtet. In diesem Jahr steht auch erstmals Krissis Bruder Frank Gewehr bei Fuß, wenn der Skiweltcup oder wohl besser „die Familie“ ruft.

Die Eltern von Projektleiterin Krissi.

Zur Familie unserer Pressechefin Viktoria gehört unser ältester Volunteer. Opa Klaus organisiert mit Mama Peggy und Papa Christian die Pressezonen im Ziel und sorgen auch dieses Jahr wieder dafür, dass die Medienleute auch keinen Sportler für ihre Fragen verpassen. Johanna, Viktorias Schwester, hatte gleich mehrere Jobs inne. Neben der Athletenbetreuung auf Französisch, der Social Media-Schützenhilfe und der Pressebetreuung, unterstützt sie auch bei der Schilderherstellung für Materialchef Klaus.

Viktoria und ihre Familie.

Energievoll sind auf jeden Fall die letzten beiden Familienmitglieder im Team: Während Renés Frau Katja bei der Organisation des VIP-Areals hilft, motiviert der Kindermann’sche Familienhund Cookie die größtenteils weiblichen Teammitglieder bei jedem Bürobesuch aufs Neue. Knurrt den vielen freiwilligen Helfern mal der Magen, haben die Mütter der beiden Chefs Torsten Püschel und René Kindermann, Petra und Renate, immer ein warmes Essen parat.

„Wenn wir schon Tag und Nacht und mit ganzem Herzblut arbeiten, dann ist es doch umso schöner, wenn wir es Hand in Hand mit unseren Familien angehen“ – darüber sind sich alle im Team einig.

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