Über vier Millionen Liter Milch werden täglich in Europas modernster Molkerei verarbeitet – eine technische Herausforderung.

Wenn Jürgen Vogt mit schnellen Schritten durch die Hallen läuft, ist sein Blick überall. Hier ein kurzes Wort mit dem Maschinenführer, da eine Kontrolle der Schaltpultanzeigen und fast jeden der 2 Sachsenmilch-Mitarbeiter scheint er persönlich zu kennen. Ganz sicher kennen die meisten ihn. Denn als Leiter Verfahrenstechnik/Verfahrenstechnik Molke von Europas modernster Molkerei ist Jürgen Vogt dafür verantwortlich, dass in dem Leppersdorfer Werk alles reibungslos läuft und täglich über vier Millionen Liter Milch zu Quark, Butter, Pulver oder Joghurt verarbeitet werden.

Mit Leidenschaft seit 1995 dabei

Dass der gelernte Mechaniker praktisch jede Schraube in dem gewaltigen Werk neben der A 4 kennt, ist indes kein Wunder. Schon bei der Grundsteinlegung der Molkerei im Jahr 1993 war der heute 56-Jährige dabei und kann sich „keinen schöneren Arbeitsplatz vorstellen“. Bis heute fasziniert ihn die Vielfalt der Aufgaben, und der schönste Moment sei es, wenn er „mal wieder den Löffel in ein neues Produkt stecken“ kann. Doch bis es so weit ist, haben Jürgen Vogt und seine Mitarbeiter immer jede Menge zu tun. Weil unter den strengen Hygienevorschriften für die Milchverarbeitung jeder Fehler weitreichende Folgen haben kann, kommt den Technik-Spezialisten von Sachsenmilch eine große Verantwortung zu. Verunreinigungen der Milch müssen ausgeschlossen werden, die Kühlung muss zuverlässig arbeiten und wirklich jeder Tropfen Frischmilch muss nach spätestens 48 Stunden verarbeitet sein. Kommen dann noch neue Produkte ins Portfolio mit den pinkfarbenen Verpackungen, sind für Vogts Team auch mal Überstunden nötig.

Verstärkung für die Genuss-Fabrik

Um immer die bestmögliche Qualität der Produkte zu gewährleisten, bedarf es eines eingespielten Teams. Dabei ist ein Faktor laut Jürgen Vogt besonders hervorzuheben: „Teamwork ist alles, nur wenn sich jeder Mitarbeiter als wichtiges Zahnrad im großen Getriebe von Sachsenmilch versteht, kann ein qualitativ hochwertiges Produkt entstehen.“. Dass das bei Sachsenmilch der Fall ist, bestätigt die hohe Nachfrage der Kunden. Um dem Rechnung tragen zu können, schlägt man in Leppersdorf den Weg hin zu Wachstum und Investition ein. Das ist ein großes Plus für die Region, weil damit der Bedarf an Fachkräften steigt und somit Arbeitsplätze geschaffen werden. „Vor allem im Bereich der technischen Berufe gibt es viele interessante Jobs, für die wir auf Bewerbersuche sind.“ bestätigt Personalchefin Christine Schmidt. Die Berufsbilder sind dabei breitgefächert, was nicht gerade üblich ist für eine Molkerei. Neben Milchtechnologen, Mechatronikern und verschiedenen Anlagenbedienern gibt es eine große Anzahl weiterer Stellen, die aktuell ausgeschrieben sind.

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