Ein Wirbel aus Bewegungen und atemberaubenden Bildern zieht den Zuschauer förmlich in den Film hinein. Rasante Moves der sächsischen Breakdancer „The Saxonz“ bilden einen reizvollen Kontrast zu erhabenen Landschaften, berühmten Bauwerken und Industriedenkmälern. Nach dem preisgekrönten Werk „Travel Where You Live“ entstand auch „Life is a Dance“ in Zusammenarbeit mit dem Videokünstler Sebastian Linda, der seinen Freistaat auf ungewöhnliche Weise porträtiert. Der vierminütige Streifen, gedreht an 35 unterschiedlichen Orten in Sachsen, ist bereits wenige Tage nach Erscheinen ein viraler Hit auf Vimeo, Facebook oder Instagram. Der Film steht sinnbildlich für die Idee hinter der Imagekampagne: „So geht sächsisch.“, die immer wieder nach neuen kreativen Möglichkeiten sucht, um für den Freistaat zu werben, und hat dabei insbesondere die digitalen Kanäle im Blick.

Die Dreharbeiten zum Film begannen im Mai 2015 und liefen über einen Zeitraum von sechs Wochen. Gedreht wurde an insgesamt 35 sächsische Locations, darunter bekannte Reiseziele und ungewöhnliche Orte wie das Freiberger Bergwerk. Die spektakulären Szenen in der Sächsischen Schweiz oder auf dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, wurden mit der neuesten Drohnen-Technik gefilmt. Besonders gefährlich waren dabei die Aufnahmen auf den Felsen in der Sächsischen Schweiz, auf denen die  Breakdancer gänzlich ungesichert tanzten. Das Making Of zeigt weitere Eindrücke von den spektakulären Dreharbeiten und der Entstehungsgeschichte des Films.

Übrigens: Auf der Videoplattform Vimeo gibt es den Film und auch das Making of zum Download.