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Adventskalender

Die süße Oberlausitz - Pulsnitzer Pfefferkuchen

Warum heißen Pfefferkuchen eigentlich „Pfefferkuchen“? Ist da wirklich Pfeffer drin? Natürlich nicht! Früher, im Mittelalter, haben die Menschen zu allen exotischen Gewürzen, die aus dem fernen Orient kamen, „Pfeffer“ gesagt und meinten damit jene erlesenen Zutaten, die in jeden Pfefferkuchen gehören: Zimt, Nelken, Muskat, Macisblüte, Kardamon, Koriander, Ingwer und Piment. Zu jener Zeit erhielten die Pulsnitzer das Privileg, Pfefferkuchen zu backen. Im Jahr 1558 war das, und seitdem backt man in Pulsnitz Pfefferkuchen. Später wurden die Pulsnitzer königliche Hoflieferanten. Heute gibt es noch acht Pfefferküchlereien in der Stadt, eine davon ist die Pfefferkuchenmanufaktur E.C. Groschky, die seit 1825 Pfefferkuchen in Handarbeit fertigt, und das nach von Generation zu Generation weitergegebenen streng geheimem Rezept. Damit zählt der Familienbetrieb zu den ältesten Pfefferküchlereien der Stadt, die heute noch backt wie vor 180 Jahren.

Gewinnspiel Türchen 9:

Wir verlosen über die Facebook-Seite von „So geht sächsisch. 3 x Pfefferkuchen-Pakete der Pfefferküchlerei Groschky aus Pulsnitz.

Das Pulsnitzer Pfefferkuchen-Paket besteht aus 1 x gefüllte Spritzkuchen, 1 x Haselnuss-Zungen & 1 x Packung „Rietschelkuchen“

E.C.Groschky Pulsnitzer Pfefferküchlerei

Seit 1825 backen wir mit größter Sorgfalt die Pulsnitzer Pfefferkuchen, nach durch Generationen weitergegebenen Rezepten.

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